Gratis WLAN über Facebook Fanpage

Facebook verfügt über eine Vielzahl interessanter Funktionen und seit neuestem ist eine weitere hinzugekommen. Mit der Funktion „Facebook WiFi“ können sich Facebook User in ein Gratis WLAN Netz einloggen und gratis im Internet surfen.

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Facebook Dienst bietet gratis WLAN

Das Ganze funktioniert folgendermaßen: Unternehmen stellen Facebook Usern das WLAN gratis zur Verfügung und werden dafür mit einem Facebook check-in belohnt – es entsteht die typische Win-Win-Situation. Die Kunden erhalten gratis Zugang zum Internet und die Unternehmen können ihre Reichweite bzw. Bekanntheitsgrad erhöhen.

Um diesen Service zu nutzen zu können, müssen sich Facebook User lediglich bei Facebook einloggen und in dem jeweiligen Place einchecken. Die Unternehmen benötigen zusätzlich einen Meraki Cisco Router, den Cisco Systems im Rahmen einer Promo-Aktion verschenkt. Einzige Voraussetzung ist eine Teilnahme an einem Webinar.

Die Idee ist äußerst interessant, vor allem wenn man sich vor Augen führt, dass zumindest in Deutschland kostenloses WLAN noch eher  selten anzutreffen ist. Ein Problem könnte jedoch die Verwendung des besagten Routers darstellen. Ob in Zukunft Router anderer Hersteller ebenfalls eingesetzt werden können, ist bisher noch unklar.

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Youtube startet kostenpflichtige Kanäle

Das Internet wird immer mehr zu einer ernsthaften Konkurrenz für das Fernsehen. Immer mehr Anbieter drängen auf den Markt, die Filme und Fernsehserien, meist gegen eine monatliche Flatrate, als Streaming Video anbieten.

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Youtube ist die größte Videoplattform im Internet

Dies hat anscheinend auch Youtube inzwischen registriert und folgt diesem Trend jetzt mit der Einführung eigener kostenpflichtiger Kanäle. Der Dienst startet vorerst nur in den USA und umfasst vorerst 30 verschiedene Kanäle. Zu sehen sind sowohl Kindersendungen wie die „Sesam Straße“ als auch Sportereignisse wie etwa Meisterschaften im Ultimate Fighting. Youtube stellt selbst keine eigenen Inhalte zur Verfügung, sondern agiert lediglich als Plattform. Youtube will dadurch finanzielle Risiken weitgehend minimieren und möglichst auf die Content Anbieter abgewälzen.

Die Anbieter haben, was die Gebühren und die Schaltung von Werbung angeht, weitgehend freie Hand, wobei der günstigste Kanal im Monat 99 Cent und der teuerste 2,99 US-Dollar kosten soll. Die Einnahmen gehen dabei zu 45 % an Youtube. Auffällig ist aber, dass wichtige Unternehmen wie Disney oder NBC Universal auf der Liste der Anbieter fehlen und dort auffällig viele Startups wie BabyFirstTV, Cars.TV und Rap Battle Network zu finden sind.

Youtube will das Projekt zunächst recht zurückhaltend vorantreiben, da die User noch zu sehr daran gewöhnt sind, Inhalte gratis zu bekommen. Ob die Resonanz positiv oder negativ ausfallen wird, bleibt abzuwarten und hängt mit Sicherheit nicht unerheblich von dem Preis-Leistungsverhältnis des jeweiligen Kanals ab.

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Yahoo will Bündnis mit Microsoft aufkündigen

Laut Berichten des Wall Street Journal und der Nachrichtenagentur Bloomberg versucht Yahoo, die 2009 mit Microsoft geschlossene Partnerschaft, zu beenden. Yahoo hat 2009 im Rahmen der Partnerschaft mit Microsoft die Entwicklung einer eigenen Suchmaschine eingestellt und greift seitdem ausschließlich auf die Suchergebnisse von Bing zurück. Yahoos Vorstandvorsitzende Marissa Mayer, die seit 2012 die Geschicke des amerikanischen Internetriesen leitet, ist aber mit der jetzigen Situation äußerst unzufrieden, da die erzielten Werbeeinnahmen deutlich unter den Erwartungen geblieben sind.

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Der amerikanische Internetriese plant anscheinend schon eine neue strategische Partnerschaft

Microsoft möchte Yahoo aber als wichtigen strategischen Partner im Wettbewerb mit Google nicht verlieren und besteht auf die Einhaltung des Vertrages. Dieser ermöglicht einen Ausstieg aber frühestens 2015. Eine vorfristige Kündigung wäre nur möglich, wenn Microsoft Bing verkaufen oder einstellen sollte oder wenn die Werbeeinnahmen pro Suchanfrage weniger als 40 % des Google Durchschnitts betragen würden, was als sehr unwahrscheinlich gilt.

Yahoo hält anscheinend schon Ausschau nach einem neuen Partner. Die von Google zu Yahoo gewechselte Mayer hat noch sehr gute Kontakte zu ihrem alten Arbeitgeber und hat sich bereits eine mündliche Zusage für eine Kooperation eingeholt.

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Googles Auto-Vervollständigen Funktion teilweise gesetzeswidrig

Der Bundesgerichtshof entschied heute, dass die Auto-Vervollständigen Funktion bei der Google Suche teilweise gesetzeswidrig ist. Wer bei der Google Suche ein Wort eingibt, bekommt verschiedene Begriffe vorgeschlagen, darunter auch oft negativ besetzte. Der BGH kommt zu dem Schluss, dass auch von Google vorgeschlagene Begriffe durchaus Persönlichkeitsrechte verletzen können und hebt damit ein anders lautendes Urteil des Oberlandesgerichts Köln auf.

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Googles Auto-Vervollständigen Funktion in der Praxis

Ein Unternehmer hatte gegen Google geklagt, da er sich durch die Auto-Vervollständigen Funktion diffamiert fühlte. Google schlug nämlich bei der Suche nach seinem Namen automatisch die Begriffe „Betrug“ und „Scientology“ vor und rückte ihn damit ihn ein schlechtes Licht.

Bettina Wulff, die Frau des Ex-Bundespräsidenten, hatte in einem sehr ähnlichen Fall auch gegen Googles Auto-Vervollständigen Funktion geklagt. Ihr Name wurde stets in Verbindung mit beleidigenden Begriffen wie „Prostituierte“ in Verbindung gebracht.

Das Urteil bedeutet für Google aber nicht, dass es seine 2009 eingeführte Funktion deaktivieren oder grundsätzlich ändern muss. Google muss auch nicht vorab prüfen, ob die vorgeschlagenen Begriffe stimmen. Google muss erst ab dem Zeitpunkt handeln, in dem es über die Rechtsverletzung informiert wird.

Dazu muss der Konzern ein zuverlässiges System zu entwickeln, dass den Nutzern die Möglichkeit gibt, etwaige Rechtsverletzungen direkt zu melden. Anschließend müsste jeder gemeldete Fall einzeln geprüft werden.

Sollte Google gewillt sein, volles Risiko zu gehen, und es auf ein Verfahren ankommen zu lassen, könnten die Folgen sehr unangenehm werden. Bei einem verlorenen Prozess wäre womöglich Schadenersatz fällig.

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80 Prozent mehr mobile Google-Suchanfragen

Der amerikanische Suchmaschinenriese Google ist auch in der mobilen Suche unangefochtener Spitzenreiter. Laut Angaben des Nachrichtenmagazins „Focus“ verzeichnete Google in den letzten zwölf Monaten einen Zuwachs von satten 80 Prozent in der mobilen Suche. Das bedeutet, dass monatlich 14,8 Millionen User die mobile Suche von Google benutzten. Die Wettbewerber Yahoo und Bing verzeichneten ebenfalls einen Zuwachs von 1 Million bzw. 700.000 Usern pro Monat.

Die rasant steigende Nutzung mobiler Endgeräte wirkt sich aber nachteilig auf die Nutzung von Suchmaschinen am Desktop PC aus. Die Suchanfragen bei Google sanken in den letzten zwölf Monaten von 4,6 Milliarden auf 4,1 Milliarden pro Monat. Bei den Wettbewerbern waren die Zahlen ebenfalls rückläufig. Yahoo und Bing verzeichneten Rückgänge von 42 auf 27 Millionen bzw. 63 auf 59 Millionen.

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